Berufe der Kirche

Die persönliche Berufung, die Lebensform und
der Beruf
Wer in sich den Ruf verspürt, einen Beruf in/mit der Kirche zu ergreifen, hat viele Möglichkeiten, dies – verheiratet oder alleinstehend – als “Laie” zu tun. Eine Priesterweihe oder ein Gelübde in einem Frauen-oder Männerorden ist dazu nicht zwingend notwendig. Mittlerweile kennt fast jede Pfarrei die Berufe des Pastoralreferenten, der Gemeindereferentin, der Katecheten und Religionslehrer/innen und auch die breite Palette der kirchlichen Sozialberufe, z.B. bei der Caritas oder Jugendarbeit usw.

Über “Berufe der Kirche” informiert sie gerne: www.berufederkirche-muenchen.de

Durch Taufe und Firmung ist bereits jede/r Christ/in “geweiht”, es braucht keine weitere Weihe, jede/r hat Anteil am “allgemeinen Priestertum” und ist mit Jesus Christus vereint “Priester, König und Prophet”. Es gibt aber auch Menschen, die sich Gott und dem kirchlichen Dienst und/oder einer religiösen Gemeinschaft komplett und ausschließlich mit ihrem ganzen Leben verpflichten wollen und die Ehelosigkeit wählen, damit sie “ungebundener” für ihren Dienst und die Gemeinschaft sein können.

Text: Christoph Nobs




W. Seitz 06.04.2007